city cover_tipps Warnungen vor Abzocke

--- Juni 2012 ---
Große Vorsicht - sieht offiziell aus, ist aber übelste Abzocke

Sollten sie solch ein Schreiben per Post bekommen, ist Vorsicht geboten. Es handelt sich um eine Firma aus Düsseldorf. Sie ködert mit angeblichen ergän-zenden Firmenangaben, die sie nur per Fax bestätigen brauchen. Dann haben sie einen zwei Jahresvertrag unterschrieben mit einer finanziellen Belastung von insgesamt 569,06 € pro Jahr - Und wofür??? Für einen Eintrag inklusive Verlinkung.

Kündigung nur per Einschreiben möglich, Gerichtsstand ist in Düsseldorf.

Dieser Eintrag hat keinerlei Nutzen und steht zudem in keinem Verhältnis zu dem Preis.

Also hier größte Vorsicht.

(abmahnhilfe24.de) "Die Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH) machen einen sehr amtlichen Eindruck, da sie in ihrer optischen Aufmachung behördlichen Schreiben zum Verwechseln ähnlich sind. Sie sind ganz offensichtlich von der Gewerbeauskunft-Zentrale bewusst so gewählt worden, um die Adressaten zu täuschen. Im Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale wird der Empfänger aufgefordert dies auszufüllen bzw. fehlerhafte Angaben zu korrigieren und zurückzuschicken. Tut er dies nicht, erhält er nach wenigen Wochen erneut Post von der Gewerbeauskunft-Zentrale alias der GWE Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH. Im zweiten Brief wird er darauf hingewiesen, dass ihm ein Schreiben bereits zuvor übersandt worden wäre. Zudem wird der Empfänger ermahnt, das Schreiben nunmehr unbedingt auszufüllen. Viele Betroffene fallen erst auf dieses zweite Schreiben herein. Hat sich ein Empfänger verleiten lassen, die Aufforderung unterschrieben zurückzusenden, erhält er wenig später eine Rechnung von der Gewerbeauskunft-Zentrale, meist über 569,06 Euro. Aber auch dies ist leider noch nicht die ganze Wahrheit. Die 569,06 Euro sind nämlich nur die Kosten, die für das erste Vertragsjahr in Rechnung gestellt werden. Der Branchenbucheintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale soll jedoch für eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren beauftragt sein. Insoweit erwartet die Betroffenen, die sich nicht gegen die Forderung der Gewerbeauskunft-Zentrale zur Wehr setzen und diese etwa als „Lehrgeld“ für sich verbuchen, im nächsten Jahr erneut eine Rechnung über 569,06 Euro. Vergisst man dann auch noch zu kündigen, wird man auch im dritten Jahr nochmals zur Kasse gebeten. Tatsächlich findet sich auf der rechten Seite des „Lockschreibens“, versteckt im Kleingedruckten, der Hinweis, dass man mit der Zurücksendung des ausgefüllten Schreibens die Eintragung in eine Art Branchenbuch beauftragen würde. Für diese Leistung soll dann monatlich ein Betrag in Höhe von 39,85 Euro fällig werden, wobei immer gleich ein volles Vertragsjahr im Voraus zu zahlen wäre. Viele der Betroffenen empfinden das Vorgehen der Gewerbeauskunft-Zentrale als pure Abzocke – wir sind der gleichen Meinung!"
--- November 2011---
Unterschrift für den Boss
Unter den Außendienstlern gibt es immer wieder schwarze Schafe, so auch diesmal. Eine Offerte wollte die Kundin nicht abschliessen. Daraufhin kam der Vertreter wenig später mit der Bitte, das die Kundin ihm für seinen Chef bestätigen sollte, dass er da war. Sie sollte auf einem Blatt unterschreiben. Das Blatt entpuppte sich dann als Vertrag. Schauen Sie genau hin, was sie unterschreiben und nehmen sie sich die Zeit, es vorher durchzulesen.
--- April 2011---

Steuernummer im Impressum
Vermehrt hören wir von unseren Geschäftspartnern, dass sie wegen fehlender Umsatz-Steuernummer im Impressum ihrer Webseiten abgemahnt werden. Es kann eine Strafzahlung von bis zu 50.000,- € vollstreckt werden. Bitte überprüfen Sie das Impressum von ihren Webseiten. siehe auch Artikel Computer Bild 01.2012

--- Februar 2011---
Sie haben an Gewinnspielen teilgenommen
Sicherlich haben die Meisten von uns schon mal irgendwann an Gewinnspielen teilgenommen oder Lotto gespielt. Also kommt ein Anruf von einer Gewinnspielfirma mit der Frage, ob ihre Kontodaten noch stimmen, weil der fällige Beitrag nicht abgebucht werden konnte. Oder ob sie den Vertrag kündigen wollen... Diese und ähnliche Anrufe wiederholen sich immer von anderen Firmen. Schließlich ruft sie eine nette Dame vom Verbraucherschutz an, ob sie von Gewinnspielanrufern belästigt werden? - Gegen eine Gebühr von 95,- € würden die Anwälte sie aus dem Adressverteiler herausnehmen.
Es sind alles Betrügerbanden, die so abgesprochen zusammenarbeiten - Vorsicht
--- Mai 2010---
Gaststätten mit Saal bekommen Gäste
Wenn sie eine Gaststätte in einer abgelegenen Gegend haben, die über einen Saal verfügt, haben sie sicher schon einmal Besuch von einem Vertreter bekommen. Der schaut sich alles genau an und verspricht ihnen wenigstens zweimal monatlich einen Bus voller Gäste zu schicken, die bei ihnen speisen und trinken. Voller Freude über den zu erwartenden Umsatz sollen sie einen Vertrag unterschreiben, der eine Vermittlungsgebühr von 98,- € pro Vierteljahr vorsieht. Die erste Rate bzw. den ersten Jahresbeitrag kassiert unser freundliche Vertreter auch gleich ab. Fazit: Sie sind das Geld los und es kommt nie ein Bus .
--- Januar 2010---
Webseiten für nur 140,- €
Eine Firma aus Süddeutschland bietet seit geraumer Zeit kleinen Unternehmen Webseiten für nur 140,- € an. Vorsicht vor diesen Verträgen, es sind meistens Verträge mit einer Laufzeit von 5 Jahren und dieser Betrag ist monatlich zu entrichten. Lesen sie genau das Kleingedruckte im Vertrag.
--- September 2009---
Adressenkorrektur per Fax
Ihr Faxgerät springt an und es kommt ein Fax mit der Frage: Stimmt Ihre Adresse? Sollten Sie dieses Fax beantworten, haben sie einen versteckten Vertrag von monatlich 28,- € Rate unterschrieben und damit abgeschlossen. Beantworten sie keinesfalls solche oder ähnliche Faxanfragen.
--- September 2008---
fremde Karten / Ausschnitte
Wenn sie auf ihren Webseiten fremde Karten, Bilder, auch auszugsweise benutzen, dann sollten sie sich die schriftliche Erlaubnis vom Hersteller einholen. Sonst verletzten sie die Urheberrechte des Eigentümers und machen sich strafbar.
--- Juni 2007---

Vorbestellung von Übernachtungen in der Nebensaison
Sie bekommen eine Anfrag per Telefon für 30 Übernachtungen für 4 Tage im November in ihrem Hotel. Der Kunde möchte wissen, was es kostet und ist bereit, eine Anzahlung von ca. 2000 € zu leisten. Dieser Betrag kommt auch tatsächlich auf ihrem Konto an, nur es sind versehentlich 4000,- € überwiesen worden. Daraufhin entschuldigt sich der Anrufer und bittet sie, den Mehrbetrag zurück zu überweisen. Im selben Moment verschwindet wie von Geisterhand auch der 4000,- € Betrag von ihrem Konto und sie sind 2000,- € an eine dubiose Firma los.
Auf diese Masche fallen selbst hartgesottene Hotelmanager herein - also Vorsicht.